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ein Stückchen Vanille heraus, das er der Geſellſchaft verehrt, und wirft es in den Teig. Das Feuer flammt; Dubois will ſich die Ehre nicht nehmen laſſen, den erſten Krapfen zu machen; man gibt ihm die Pfanne in die Hand, die haſtige Laura reicht ihm das Schmalz, Ninie gießt den Teig hinein! Während Dubois den Krapfen macht, ſchenkt Charlotte drei Gläſer Wein ein; Amata ſucht in allen Ecken ein wenig Salz, das ſie dem Zucker vorzieht, um ihren Krapfen zu würzen. Der Augen⸗ blick iſt da, wo derjenige, welcher die Pfanne hält, ſein Talent zeigen muß; der Teig raucht, Alles deutet darguf hin, daß der Krapfe auf einer Seite gebacken iſt und umgekehrt werden mußz Dubvis, welcher an Nichts zweifelt, hört den vorſichtigen Rath Char⸗ lottens nicht an, ſeine Pfanne über dem Feuer zu⸗ rückzuziehen und den Krapfen im Zimmer umzudrehen; mit der Sicherheit eines alten Koches wirft er den Krapfen in die Höhe: er verſchwindet, wurde aber beim Zurückfallen in die Pfanne durch einen Ruß⸗ überzug unkenntlich gemacht. Es entſteht neues Gelächter. Dubois legt die Pfanne hin und trinkt; die dicke Manette nimmt ſeine Stelle mit den Worten ein:„Sie werden ſehen, wie ich es umdrehe.“ Man erwartet ungeduldig den entſcheidenden Augenblick, worauf Manette mit d Pfanne in das Zimmer geht und mit einem kräft gen Armſchwung der großen Amata den Krapfen in Geſicht wirft: dieſe ſchrie nicht wenig, man zog ihr ſchnell die Maske vom Geſicht, konnte ſich aber des


