Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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Stück davon auf meine Wunde, und Jungfer Amata machte ſelbſt Alles feſt, weil das männliche Geſchlecht mit den Stecknadeln nicht gut umgehen könne. Nach beendigter Operation kleidete ich mich wieder an und kehrte, wiewohl etwas hinkend, zu der Geſellſchaft zurück. Die Mädchen fragen mich mit der größten Be⸗ ſorgtheit, ob es gefährlich ſei, wurden aber von mir ganz beruhigt.

Nein, die Wunde hat keine Folgen, ſagte die große Amata,es iſt ein großes Glück; wäre ſie aber etwas weiter unten...

Das ſoll eine gute Lehre für üns ſein, ſagte Laura.

In dieſem Augenblick kam Manette mit dem Pro⸗ viant zurück, worauf Dubois rief:Laßt uns dieſen Vorfall vergeſſen; Paul kommt mit einer Kleinigkeit, die ihn im Gehen nur intereſſanter macht, weg; dieſe Jungfern werden das nothdürftigſte Möbel nicht mehr mitten im Zimmer ſtehen laſſen. Nun wollen wir bloß an Freud' und Luſt denken!... Ich mache den Teig!

Dubvis zieht ſeinen Frack aus, ſtülpt ſeine Aermel hinauf und legt die Ueberbleibſel des zerriſſenen Ka⸗ miſols vor ſich hin; ich möchte, obwohl etwas hin⸗ kend, ihm helfen, allein es befindet ſich bei Charlotte weder ein Tiſch, noch ein Gefäß, vas groß genug wäre, den Teig zu faſſen, noch ein großer Löffel, um denſelben in die Pfanne zu ſchöpfen. Jedes macht einen Streifzug, um ſich das Fehlende zu verſchaffen.