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zu nennen... ſie brauchen meinen Familiennamen nicht zu wiſſen.“
„Sei ganz ruhig, es bleibt dabei. Schon geſtern oder heute früh, als ich mit Charlotten von Dir redete, habe ich Dich bloß Paul genannt und ge⸗ ſagt, Du heißeſt nicht Deligny, dieß ſei ein Faß⸗ nachtsſpaß, den ich mit Dir getrieben... Ich für meine Perſon kann unmöglich mehr das Incognito ſpielen, denn mich kennen alle hübſchen Geſichtchen von Paris nur zu gut!“
„Glaubſt Du, Ninie werde bei Charlotte ſein?“
„Wahrſcheinlich.“
„Es würde mich freuen, ſie wiederzuſehen. fie wird mir ein Geſicht ſchneiden.“
„Du machſt ihr einen Krapfen, dann verzeiht ſie Dir.“
„Ach ja, Du ſprichſt immer von Krapfen eſſen und wir ſtehen gerade vom Tiſche auf.“
„Das iſt einerlei, es befördert die Verdauung.“
Während wir ſo ſprachen, liefen wir ſtarken Schrittes durch die Straße Saint⸗Honoré bis zur Halle fort und erreichten die Straße aux fers. Du⸗ bois blieb vor der Thüre eines Hauſes ſtehen, die er öffnete, indem er eine geheime Feder, die man ihm früher ſchon gezeigt hatte, aufdrückte; ſofort gingen wir in dem rußſchwarzen Gange weiter.
„Wir werden Hals und Beine brechen,“ ſagte ich zu Dubois. „Du haſt recht,“ ſagte er zu mir,„überdieß lo⸗ girt meine Dulcinea unter dem Dache. es iſt hier gar ekeine Luft zum Athmen; warte ein Bischen auf mich.“
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