Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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es ſchon an der Art, wie er ſein Roſtbeaf anſieht,

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ſich anders: wenn er bei einem Gaſtwirih ſpeist, ſo ſucht er nicht nach den Namen der Gerichte, ſon⸗ dern nach den wohlfeilſten Speiſen, und verlangt nur von dieſen.“ 2

„Ich begehre, was ich gerne eſſe,“ ſagte Jolivet. „Sehen Sie, meine Herren, ich glaube z. B. zwei Portionen Pökelfleiſch mit Kohl wäre...“ Ein all⸗ gemeines Murren erfolgte auf den Vorſchlag Joli⸗ vets, welcher ganz betroffen die Speiſekarte auf ſeinen Knieen hält und fortißt, ohne ein Wort zu reden.

„Können Sie Ihren Seſſel nicht etwas rücken?“ 3 ſagte Dubois zu einem Herrn mit rothen Haaren, der an einem Tiſche hinter uns ſaß, und deſſen Seſſel an den ſeinigen ſtieß. Der Herr antwortet nicht und ſcheint ſeine Gedanken in ein Roſtbeaf, das vor ihm ſtand, ganz vertieft zu haben. 5

„Wollen Sie gefälligft etwas rücken, mein Herr,“ wiederholte Dubvis ſo laut, daß er Aller Aufmert⸗ ſamkeit auf ſich zog. Der Herr mit den rothen Haaren dreht ſich mit dem ganzen Körper um und antwortet Dubvis mit dem Phlegma und dem Accent eines Engländers:„Danke ſchön! Sie mir gar nicht geniren.“

„Das iſt ein Engländer,“ ſagte Dubois;„ich hätte

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vermuthen können.“ „Laß dieſen Engländer in Ruhe und beleidige ihn

nicht, ſagte ich zu Dubvis.„

Es handelt ſich hier von keiner Beleivigung⸗

„

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