Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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aber ich will bequem ſitzen... Er lehnt ſeinen Seſſel an den meinigen.“

„Rücke etwas vor.“

„Ich mag nicht vorrücken, ich mache gewöhnlich

Niemand Platz... Soll man ſich wegen eines Eng⸗ länders geniren?“

Eine Zeitlang ſpricht Dubois nichts mehr; er ſchaut von Zeit zu Zeit ſeinen Nachbarn bloß über die Achſeln an, der jedoch, ohne im Geringſten dar⸗ auf zu achten, ißt und trinkt.

Wir warten auf den Nachtiſch.

„Wenn wir einen Eierauflauf eſſen würden?“ ſagte Jolivet, der nach und nach wieder ins Geleis kam, wor⸗ auf Herr Blagnard unter lautem Gelächter ausrief: „Einen Eierauflauf! Ah, pfui! das iſt ein wenig zu klaſ⸗ ſiſch!, dieß iſt etwas für Griſeiten und Ladendiener! Eis und Blanes-mangers laß ich mir noch gefallen... Aber, meine Herrn, vor Allem Champagner; ein Mann von Stand kann ein Diner nicht ohne Cham⸗

pagner beſchließen.“ Es wird Champagner verlangt. Jolivet wagt nichts mehr vorzuſchlagen, trinkt aber viel; wir An⸗ dere machen es ebenſo. Während wir den Cham⸗ pagner hinunterſchütteten, ſprach Jenneville von Nichts als von ſeiner Schönen: wir erfuhren, daß ſie Her⸗ minie heißt, denn dieſer Name entſchlüpſte ihm mehr⸗ mals, während er ſein Glas an den Mund ſetzte. Herr Blagnard zeigt ſich ſehr freundſchaſtlich gegen mich und bietet mir tauſendfache Dienſte an, unier der Verſicherung, er werde ſich ſehr glücklich ſchätzen,