Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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Ah, Du ſpotteſt immer... Komm' in's Kaffeehaus; das iſt ein ſeyigeſchla⸗ gener Liebeshandel, wir wollen einen andern an⸗ knüpfen... Ich habe zwei kleine Mädchen lorgnettirt, welche Reis eſſen.., hübſch wie die Liebesgöttinnen, namentlich von der Seite betrachtet; wir ſind aber nicht gezwungen, S ihnen gegenüber zu ſetzen. Wohlan, komm'.

Nein, ich will. warten...

Du ſiehſt wohl, daß Niemand mehr als die Lo⸗ genſchließerinnen herauskommen werden, und ich ver⸗

muthe nicht, daß uiſt dieſen Dein Whessegtüſet

iſt. Komm' alſo..

Dubvis hat e es befindet ſich Niemand neh im Theater, und wenn ich auf dem Bouleyard an⸗ genagelt bliebe, ſo würde ich jene hübſche Dame nicht wieder finden; denken wir nicht mehr an ſie und ge⸗ hen wir in das Kaffeehaus.

Dubvis, welcher mit mir geht, iſt ein junger Mann meines Alters, etwa ſiebenundzwanzig Jahre alt, nicht groß, aber ſchön gewachſen und hält den Kopf ziemlich zurück. Er iſt ein hübſcher Jüngling mit ſehr ſchwarzen Haaren, ſchönen, ebenfalls ſchwarzen Augen, welche ſeiner ſehr beweglichen Phyſiognomie noch mehr Lebhaftigkeit geben, hat ziemlich iche Zähne, gefällt aber durch ein angenehmes Lächeln; es iſt ſchade, daß in ſeinem ſonſt gar nicht üblen

Aeußern etwas Kanaillöſes liegt: ein Komiker von

ſchlechtem Ton, welcher auf der Stelle einen Tauge⸗ nichts zweiten Rangs verräth. Das Benehmen Dubois'