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klatſcht; die Schauſpieler machen immer fort. Frau Bribri liegt faſt beſtändig auf mir, weil ſie befürchtet“ ihr Mann werde von der einen oder andern Partie ge⸗ prügelt. Gott ſei Dank, das Stück iſt beendigt; es war Zeit, ich erſtickte faſt. Man nennt den Verfaſſer; ich vleibe noch, und weiß nicht, welcher Reiz mich an die Dame mit dem Mantel feſſelt. Ich wollte gerne,wiſſen, ob irgend Jemand ſie abholt. Nein, ſie ſteht auf... ich viete meine Hand an, um ihr über die Bänke hinüber zu helfen, ſie nimmt es aber nicht an, und leicht wie eine Feder iſt ſie bereits hinausgeflogen. ich folge ihr, aber einige Perſonen trennen uns... indeſſen verliere ich ſie nicht aus dem Geſichte.„ ach! verflucht ſeien die Röcke, welche mir unter die Füße kommen, ich kann nicht ſo ſchnell, als ich gerne wollte, hinuntergehen, und die Menge nimmt immer zu; jeden Augenblick trennt mich eine größere Menge von dieſer Dame. Wir befinden uns unter dem Säu⸗ lengang; ich bemerke ſie noch. als man mich plötz⸗ lich am Arme nimmt und zu mir ſagt:„Da biſt Du!. ich vermuthete wohl, Dich hierzutreffen.. gehe doch nicht ſo ſchnell, Du erftickſt ja in dieſem Gewühl.“ Derjenige, welcher mir dieß ſagte, hielt mich am Arm zurück, und während dieſer Zeit verſchwand die unbekannte Dame vor meinem Blicke. Ich mache mich von meinem Bekannten mit den Worten los:„Warte auf mich! ich ſinde mich gleich wieder ein.“ Dar⸗ auf ſtürze ich mich in den Haufen, dränge, ſof Jedermann; aber ach! ich komme zu ſpät an dem Thore an. Ich ſehe die, welcher ich folgte, nicht


