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Geſpräch einlaſſen; warum werde ich aber verſtoh⸗ lener Weiſe ſo gemuſtert? Ich verſtehe dieß nicht.
Die beiden jungen Mädchen kommen zurück und haben dießmal Fladen in einem Papier. Die Aeltere läßt beim Riederſitzen ein Stückchen auf die Hoſe ihres alten Nachbars fallen; nun kann er ſich nicht mehr halten und geräth in Wuth:„Das iſt zu arg, Fräulein!... Sie thun es mit Abſicht, Sie beflecken meine Hoſe mit allen Ihren Naſchereien. Ich will einen Inſpector, einen Commiſſär holen, daß man Sie zur Ruhe bringt.“
Die kleinen Mädchen lachen bis zu Thränen; die Aeltere antwortet:„Ich glaube nicht, daß der Com miſſär berechtigt iſt, uns das Fladeneſſen zu verbieten.“
„Wenigſtens dürfen Sie mir aber keine auf meine Hoſe werfen.“
„Geſchah dieß mit Fleiß?“
„Ja, ſeit dem Beginne des Schauſpiels ſuchen Sie mich zu beflecken, bald mit Kaſtanien, bald mit Pomeranzen, Aepfeln...“
„Das iſt nicht wahr, wir haben keine Aepfel ge⸗ geſſen.“
„Iſt denn das Theater eine Küche?“
„Ach, man ſieht wohl, daß Sie nicht um zwei Uhr zu Mittag geſpeist haben, um Platz zu bekommen...“
Das Klingeln machte dieſem Streit ein Ende. „Gott ſei Dank! nun wird es doch bald aufhören,“ ſagte der alte Herr.
Der letzte Akt beginnt, allein der Ausgang findet Tadler; einerſeits wird ausgepfiffen, andererſeits ge⸗


