Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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ſich ein wenig um, lächelt ein Bischen, ich lächelte ebenfalls, unſere Blicke begegneten einander, es ſchien

mir, als habe ſich von nun an ein geheimes Ver⸗ ſtändniß zwiſchen uns gebildet; ich glaube wenigſtens gerne daran, weil ich es ſehnlichſt wünſche.

Die Perſonen, welche hinausgegangen waren, kehrten auf ihre Plätze zurück. Die beiden jungen Mädchen haben Pomeranzen und Kuchen in den Hän⸗ den, ſtopfen ſich mit letzterem voll und ſaugen die Pomeranzen auf der Seite ihres Nachbars aus, wel⸗ cher in ſeiner peinlichen Lage beſtändig wiederholt: Sie baecken mich, Fräulein! Geben Sie Acht, die Pometanzen nehmen die Farbe.

Eine halbe Stunde Zwiſchenakt und ſie fangen noch nicht an! ſagte der Stutzer, in die Logen lorgni⸗ rend;das iſt ſehr unſchicklich.. uns wegen eines vielleicht gehaltloſen Stückes ſo lange wartenzu laſſen!

Höre, Marie, dieſes artige Stumpfnäschen mit gewichstem Backenbarte ſagt, daß das Stück, welches man aufführen wird, unſchicklich iſt.

Bah! man ſagte zu Gerard, es ſei herrlich; der erſte Arbeiter unſers Nachbars, des Lampiſten, hat die Probe geſehen 3 verſichert, es ſei prächtig.. großartiger an Verbrechen alsdie Henker, die

Räuber, die Mandarinen und Alles, was man

der Art ſchon geſehen hat. Das Ende, ſagt er, ſei ſo ſchrecklich, daß die Pompiers in der Probe geweint hätten und zwei Maſchinenmeiſter fortgetragen wer⸗ den mufßten. Wie viele ſterben in dem Stücke, Marie?