„Jenneville und Blagnard.“
„Bah! Wie.. dieſer Reiſende 2...“
„Iſt Blagnard; er iſt heraufgekommen, ſeine Pi⸗ ſtolen zu holen und bald...“
„Nun, ſo laſſe ſie ſich ſchlagen, was geht das uns an?“
„Nein, ich kann es nicht zugeben! Dieſer Blag⸗ nard hat mich auch beſtohlen und ich will...“
„Nun, das nenne ich einen ſchönen Gedanken. Du willſt Dich auch darein miſchen, Du? Wenn man ſich mit Allen ſchlagen wollte, die Einem Geld ſchul⸗ dig ſind, ſo würde Mancher nie fertig!“
Ich gebe Dubois keine Antwort, ſondern öffne meinen Ranzen und ziehe meine Piſtolen heraus. Du⸗ bois, der bemerkt, was ich thue, kommt auf mich zu und wirft ſich in dem Augenblick, wo ich hinausgehen will, in meine Arme.
„Wo willſt Du hin?“
„Laß mich, Dubois.“
„Ich leide es nicht, daß Du ausgehſt.“
„Laß mich, ſage ich Dir.“
„Noch einmal, miſche Dich nicht in dieſen Streit. Bedenke zudem, daß Dich Jenneville nicht ſehen darf, daß Du ſeine Frau compromittirſt.“
„Ich muß jetzt über ihren Mann wachen, oder ihn rächen; laß mich, oder fürchte ſelbſt meinen Zorn.“
Es iſt mir gelungen, mich von Dubois los zu machen, indem ich ihn auf den Boden werfe; ich gehe eiligſt hinaus und ſteige hinab, allein Jenneville iſt nicht mehr im Hofe; ich ſehe nur Ninie, der meine Aufregung, meine Waffen große Furcht einflößen.


