Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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mich mit Fragen; ich weiß, daß ich mich ihrer Freund⸗ ſchaft, ihrer Discretion anvertrauen kann; ich ſetze mich daher neben ſie, erzähle ihr meine Liebe zu Au⸗ guſtinen und die Ereigniſſe, die uns trennten. Ninie iſt erweicht, ſie bedauert mich, bedauert namentlich Auguſtinen und fragt, was ſie für mich thun könne. Ich möchte von dem Zufall profitiren, der mich die⸗ ſer angebeteten Frau nahe bringt, um ihr ein letztes Lebewohl zu ſagen, allein dazu wäre nöthig, daß Jenneville mich nicht ſieht, denn ich wäre untröſtlich, wenn meine Anweſenheit ſeiner Frau Unannehmlich⸗ keiten verurſachen würde.

„Wo ſind ſie jetzt?“ frage ich Ninie.

„In einem Zimmer, in das man ihnen bald das Eſſen bringen wird.“

„Glauben Sie, daß ſie uns in Ihr Haus haben eintreten ſehen?“

„Nein, die Fenſter des Zimmers, in dem ſie ſich befinden, gehen auf die andere Seite hinaus. Außer⸗ dem richtet man ihnen, da die Frau geſagt hat, daß ſie zwei Zimmer und zwei Betten brauchen, zwei hübſche Gemächer im zweiten Stock ein, die in ein⸗ ander führen.“

„Sehr gut... Geben Sie uns ein Zimmer auf der andern Seite. Zweifelsohne wird Jenneville nach dem Eſſen herabkommen in dieſem Augen⸗ blick muß man dann, liebe Ninie, Mittel finden, 6 ſeiner Frau dieſes Papier zuzuſtellen auf das s ich einige Worte ſchreiben will.“ ₰ „Seien Sie ruhig... ich will es ſelbſt beſorgen