Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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ich werde wohl Gelegenheit finden die Männer ſind nicht immer um den Weg.

Ich ſchreibe mit Bleiſtift folgende Worte:Der Zufall hat mich hieher geführt, allein ich werde nicht gehen, ehe ich Ihnen zum letzten Mal Lebewohl ge⸗ ſagt habe; ich erwarte dieſe Gunſt als den Preis meines Gehorſams gegen Ihre letzte Bitte. Heute Nacht, während Ihr Gemahl ſchläft. in dem un⸗ tern Saale. in der Gegenwart der Frau vom Hauſe, der ich mich anvertrauen kann, und die Sie ohne Zweifel erkennen werden... Wenn Sie mir dieſe Bitte abſchlagen, haben Sie mich nie geliebt.

Ich gebe das Papier Ninie, die es in ihren Buſen eckt und zu mir ſagt:Ich verſpreche Ihnen, daß es bekommt. Wir kehren in das Haus zurück; beeile mich, Dubvis in mei Zimmer zu führen, nn ich zittere, Jenneville möchte Einen von uns be⸗ erken.

Wir waren faſt eine Stunde abweſend geweſen;z Herren haben beinahe die drei Flaſchen gelcert, Dubvis betrachtet mich, indem er Hörner über Kopf Benins macht. Ich nehme ihn am Arme und ziehe ihn mit fort:Mein Herr, auf unſer Zim⸗ mer, es iſt Zeit zum Eſſen

Zum Henker! mein Junge, es ſcheint, Du habeſt Hunger ich begreife es aber... man läßt mich eine Stunde mit dem Gemahl allein.. das iſt nicht dumm!... Herr Benin, machen Sie uns ein gutes Eſſen; der Pathe Ihrer Frau hält etwas darauf!

Seien Sie ruhig, meine Herren, ich will Ihre