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ner Schürze zurück, während Ninie mir enigegnet: „O ja, ja, er iſt ein ſehr guter Menſch er thut Alles, was ich haben will... Wir haben uns in dieſen Flecken geſetzt, weil dieſes Wirthshaus ei⸗ nem Oheim von Benin gehörte, der es ihm abtratz unſere Geſchäfte gehen gut... Benin macht ſehr gute Paſteten; wir haben das ſenone wegen unſerer kleinen Kuchen.“
„Ja, meine Herren, und ic hoffe, dem Tauf⸗ pathen meiner Frau einen ausgezeichneten zu machen Da die Paſtetenbäckerei immer meine Beſchäfti⸗ gung war, ſo wollte ich, als wir dieſes Wirthshaus übernahmen, den Schild zur goldenen Sonne abneh⸗ men und ſtatt deſſen eine große goldene Paſtete dar⸗ auf machen laſſen, allein meine Frau litt es nicht.“
„Ah, Sie ſind Paſtetenbäcker, Herr Benin!“ ruft Dubois aus.
„Ja, Herr, und ein famoſer; fragen Sie meine Frau, 8 vergeht kein Tag, wo ich nicht backe. Aber was mir einfällt!.. liebe Frau, warum war denn Dein Taufpathe auf unſerer Hochzeit?“
„Wir waren zu jener Zeit in Rußland, von wo wir mit dem Dampfbvote ankommen.“
Ninie bricht die Unterhaltung ab, führt uns in ein Zimmer und befiehlt ihrem Manne, uns Wein zu bringen und zwar vom beſten. Während Herr Benin in den Keller ſpringt und die Magd Gläſer herbei⸗ vringt, betrachtet mich Ninie, lacht und ruft von Zeit zu Zeit aus:„Mein Gott, wie komiſch das iſt
Paul de Kock. LIV. 8


