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„Wenn Sie erlauben, jä. Ich ſtoße Dubois, aber er ſagt mir in's Ohr: „Man muß ſich immer zum Pathen einer ſchönen Frau machen. man darf ſich dann mehr erlauben.“
Ninie lacht über den Einfall Dubois' und ſagt zu mir:„Sie erwarteten nicht, mich als Wirthin von Hanches zu finden...“
„Meiner Treu', nein... Indeſſen erinnere ich mich, daß Sie mir Ihre bevorſtehende Heirath mit einem Herrn Benin, einem Paſtetenbäcker, anzeigten.“
„Der iſt es, mein Herr; es iſt mein Mann.“
Nun nimmt Herr Benin ſeine baumwollene Mütze ab, verbeugt ſich bis zur Erde und ſagt zu mir mit re⸗ ſpektvoller Miene und niedergeſchlagenen Augen:„Ja, mein Herr, ich bin Benin, derjenige, welcher Ihre Pathe heirathete; ich kann ſagen, daß ich mir deß⸗ halb alle Tage Glück wünſchte, wenn ich es im Stande wäre, und ich hoffe, daß Sie gleichfalls mit ihrer Wahl zufrieden ſein werden, die ich zu rechtfertigen mich bemühen werde... Wollen Sie wohl erlauben?“
Herr Benin umarmt mich, Dubois zieht ihn aus meinen Armen und drückt ihn in die ſeinigen, Ninie ſieht mich an und lacht etwas malitiös; ich bemerke, daß der Eheſtand ihren Zügen bereits mehr Ausdruck verliehen hat.
„Meine liebe Ninie,“ ſage ich zu ihr,„ich gratu⸗ lire Ihnen zu Ihrer Heirath.. Ich bin überzeugt, daß Ihr Gemahl Sie ſehr glücklich macht.“
Bei dieſem Complimente will Herr Benin mich abermals umarmen, allein Dubvis hält ihn an ſei⸗


