Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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„Das iſt ein kleiner, munterer Wirth, der mir ganz ausſieht, als wäre er werth, Heu zu freſſen,“ ſagt Dubvis lachend zu mir; dann klopft er dem Wirthe, der immer noch beſchäftigt iſt, ſeine Frau zu ſuchen, auf die Achſel:„Herr Wirth, wenn Sie ſo Vieles für Pferde haben, ſo werden Sie doch wohl auch Etwas für uns zu eſſen haben?“

„O ja, meine Herren, gewiß.. meine Frau wird Ihnen das ſagen... ſie weiß beſſer als ich, was wir haben... Ach, da iſt ſie endlich.“

Eine junge Frau kam aus dem Hintergrunde auf uns zu; allein wie groß war mein Erſtaunen, als ich unter dem garnirten Häubchen und dem indiani⸗ ſchen Kleide in der Wirthin Ninie, meine kleine Franſenſtrickerin, erkannte.

Ich ſtoße einen Schrei der Ueberraſchung aus, Du⸗ vois ebenfalls, und Ninie ihrerſeits iſt voller Freude. .„Das iſt Ninie!“

„Herr Paul!“

„Das iſt die junge Freundin Charlottens.“

„Ach, wie froh bin ich!... umarmen Sie mich doch, mein Herr!“

Ich folge einer ſo angenehmen Einladung, Dubvis ebenfalls, und während wir die Frau Wirthin um⸗ armen, ruft ihr Gemahl:„Dieſe Herren kennen meine Frau!... Ach Gott! das iſt ſchön.“

„Ja, gewiß,“ entgegnet Duvois,„wir kennen Ihre Frau. und ſchon lange.. Mein Freund, hier iſt

ihr Pathe!“

„Ihr Pathe!“