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Bei dem Namen Beauce entfährt mir ein Schrei der Ueberraſchung, denn ich erinnere mich, daß Ju⸗ liette zu mir geſagt hat, in der Beauce liege das kleine Eigenthum, wo Auguſtine mit ihrem Gemahl leben wolle.
Dubois fragt mich, was mir ſei. Aber ich gebe ihm keine Antwort, ſondern denke über dieſe ſonder⸗ vare Schickung nach, welche mich abermals auf die Fährte jener Frau bringt, die mir befohlen hat, ſie zu fliehen. Es ſcheint, als ziehe mich immer eine geheime Sympathie zu ihr hin.
Dubois ſchreit mir in die Ohren und zieht mich ſo aus meinen Betrachtungen:„Gehe doch ſchneller, ſiehſt Du denn nicht, daß es regnet; wenn wir vol⸗ lends dieſen Wagen auch verfehlen würden, das wäre hübſch.“
Der Regen ſtrömt ſtärker herab. Die Stunden in der Beauce ſind groß, denn unſer Führer ſagt uns, daß wir noch weit von Maintenon ſind. Aber wir bemerken zu unſerer Linken einen ziemlich anſehnlichen Flecken und halten es für gerathen, dort eine Zu⸗ fluchtsſtätte zu ſuchen.
„Wie heißt jener Ort?“ frage ich unſern Führer.
„Das da, Herr, iſt Hanches, ein Marktflecken.“
„Gibt es ein Wirthshaus in Hanches?“
„O ja, Herr, das Wirthshaus zur goldenen Sonne man iſt da ſehr gut bedient, und die Frau iſt ſehr hübſch.“
Dieſe letzten Worte verfehlen ihre Wirkung auf Dubvis nicht, der ausruft:„Halt, mein Freund,


