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und hinter eine alte Bäuerin zu ſitzen kommt. Da er vorausſetzt, er werde wenig Vergnügen unterwegs haben, ſo verſpricht er dem Kutſcher ein gutes Trink⸗ geld, wenn er ſchnell fahre. Dieſer peitſcht auf ſeine Pferde und wir verlaſſen Paris... Ach, ich verlaſſe es gerne weiß ich doch, daß auch ſie nicht mehr dort wohnt.
Wir legen den Weg ziemlich ſchnell zurück; man hat nur einmal angehalten, und um drei Uhr Nach⸗ mittags ſind wir in Epernon. Wir haben auf der erſten Station gefrühſtückt, und Dubois will alsbald nach Chartres abreiſen: er will abſolut in dieſer Stadt eine Paſtete zu Mittag eſſen; allein es gibt nicht ſo oft Gelegenheit dahin, als man mir ge⸗ ſagt hatte. Der Wagen, der dahin geht, iſt ſchon abgefahren, und man räth uns, bis Maintenon zu gehen, wo wir einen andern antreffen werden. Es ſind nur drei Stunden bis Maintenon und ich mache den Weg dahin gern zu Fuß; ich meine dadurch ſchon wieder Zeit zum Nachdenken zu gewinnen.
Wir nehmen einen kleinen Bauern, um uns den Weg zu zeigen und unſere Ranzen zu tragen.
Die Landſchaft iſt nicht heiter, die Felder ſind kahl
und die Bäume fahl; doch ſieht man noch von Zeit zu Zeit einen angenehmen Punkt, eine Anſicht, die nicht ganz ohne Reiz iſt. Dubvis macht große Schritte, weil es ſchon kalt iſt, und plaudert mit unſerm Füh⸗ rer.„Wie nennt man dieſe Landſchaft, Burſche?“
„Die Beauce, Herr... O, das iſt eine ſchöne Gegend.“
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