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„Nein, gewiß nicht... Ich bin noch nicht verhei⸗ rathet... Wer weiß, ob das Mädchen mir gefällt, ob ich ihr anſtehe! Bei Angelegenheiten dieſer Art muß man nicht ſo ſehr eilen.“
„Es ſcheint mir nicht, als eileſt Du ſo ſehr, da man Dich ſchon ſeit drei Monaten erwartet.. Haſt Du Deinem Papa geſchrieben und ihn von unſerer Ankunft in Kenntniß geſetzt?“
„Nein, ich will ihn überraſchen.“
Fnn haſt Du Plätze auf dem Eilwagen nach Chartres genommen?“
„Nein, nicht ganz... aber ich habe kleine, hübſche Wagen aufgefunden, die nach Epernon gehen, und in einem ſolchen habe ich zwei Plätze gemiethet.“
„Ich glaubte, Dein Vater wohne in der Nähe von Chartres?“
„Ja, aber Epernon iſt nur zehn Stunden von da, die wir entweder zu Fuß, oder in eben ſolchen kleinen Wagen zurücklegen werden; man hat mir ge⸗ ſagt, daß es nie an Gelegenheit fehle.“
„Meinetwegen; doch ſcheint es mir, als wäre es einfacher geweſen, wenn wir direkt nach Chartres gegangen wären.“
„Wir brauchen ja nicht zu eilen! Wenn man ſich verheirathen will, mein Freund, muß man immer den längſten Weg einſchlagen.“
Wir nehmen einen Miethkutſcher, der uns an den Epernoner Wagen führt. Man wartet auf uns. Wir wa⸗ ren unſer ſechs im Wagen. Dubvis verzieht das Geſicht, als er bemerkt, daß er neben einen alten Landmann


