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mit der Großmutter den Canergo tanze, da wird er ganz entzückt ſein und Dir danken, daß Du mich mitgebracht haſt.“
„Ich denke auch, daß mein Vater zufrieden ſein wird, wenn er mich ſieht, und Dir keinen Groll nach⸗ trägt, wenn Du mir verſprichſt, klug zu ſein.“
„Ich werde mich ſo klug benehmen, daß Du kaum nachkommen ſollſt. O, ich habe eine Art, mich in der Provinz zu benehmen, daß Du ſtaunen wirſt.“
„In dieſem Fall treffe Deine Vorkehrungenſnuf Samſtag.“
„Auf Samſtag, abgemacht. Du kaufſt die Billete und ich werde Dich um acht Uhr Morgens abholen.“
Meine Zurüſtungen ſind bald getroffen. Ich nehme von Juliette Abſchied, die mir ſagt, daß Herr und Madame Jenneville dieſe Woche ebenfalls an ihren neuen Beſtimmungsort abgehen werden. Jetzt alſo wird unſer Schickſal ſich erfüllen: Auguſtine lebt auf dem Lande mit ihrem Gemahl, und ich heirathe und wohne dann, wo meine Frau will!... was macht das? So alſo ſollte dieſe Verbindung ausgehen, die anzuknüpfen mich ſo viele Mühe koſtete! Ach, wenn ich das hätte vorherſehen können, wäre ich ſchwerlich der Dame mit dem veilchenblauen Mantel gefolgt.
Der Samſtag iſt da und Dubois pünktlich um acht Uhr mit ſeinem Felleiſen unter dem Arme bei mir.
„Nun, reiſen wir?“
„Im Augenblick... ſieh', ich ſchließe eben meinen Koffer.“ „Haſt Du Dich hier verabſchiedet?“


