Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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ſie auch etwas gelb ſind, das macht nichts, man ſieht doch wenigſtens noch Etwas, man muß das be⸗ nützen und reiſen, ehe ſie vollends abfallen... Wann biſt Du fertig?“

„Heute iſt es Dienſtag... am Samſtag können wir abreiſen.“

„Das iſt etwas ſpät; doch alſo am Samſtag... ich will gleich meinen Geliebten Schwämme bringen, damit ſie ſich die Thränen während meiner Abweſen⸗ heit abtrocknen können.“

Dubois verläßt mich. Da fällt mir noch Etwas ein ich halte ihn zurück; allein ich weiß nicht recht, wie ich es ihm beibringen ſoll... zum Glück habe ich alle Briefe meines Vaters bei mir. Ich nehme den, worin er mir ſo ſehr empfiehlt, Dubois nicht mitzubringen, und zeige ihm denſelben mit den Wor⸗ ten:„Da ſieh', mir würde es große Freude machen, Dich mitzunehmen; allein ich habe nicht an das ge⸗ dacht. lies ſelbſt!“

Dubvis liest, fängt dann an zu lachen und ſagt: „Wie, das macht Dir Sorgen? Sei ruhig! der Papa iſt mir etwas böſe, weil er an den Abend auf den elyſäiſchen Feldern denkt; wenn er aber erfährt, daß Du auf meinen Zuſpruch hin in die Heirath willigſt, daß ich es bin, der den Sohn in die Arme des Va⸗ ters zurückbringt, glaubſt Du, daß er mir auch dann noch böſe ſein wird? Und wenn er ſieht, daß ich Verſe auf ſeine Söhne, Verſe für die Mutter und Verſe für den Schwager mache, wie ich den alten Tanten, wenn welche da ſind, die Hände drüce und