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heiter und munter wie ſonſt, ich ſehe, daß Du über⸗ all Langeweile haſt, daß Du ſeufzſt, ſtatt zu ſingen; das muß einmal aufhören. Dieſe Reiſe, dieſe Heirath werden Dich von Deiner alten Liebe heilen. Alſo abgemacht; verſtanden? Deine Dame befiehlt es, ich vereinige mich mit ihr. Komm', wir wollen abreiſen, Deinen Vater aufſuchen und heirathen. Ich begleite Dich natürlich, da Dein treuer Freund der Braut⸗ führer bei Deiner Hochzeit ſein muß, und Du ſollſt ſehen, wie ich Alles anzuſtellen weiß, wie ich das Eſſen, den Ball, die Ceremonien anordnen will! Du haſt nichts weiter zu thun, als zu heirathen... dann
kehren wir nach Paris zurück; wenn Du dann glück⸗
lich mit Deiner Frau und Deinem Gelde lebſt, und wenn dann je ein Strolch ſich erlaubt, Deine Frau zu nahe zu betrachten, ſo bin ich es, der ihn zur Ord⸗ nung bringen wird!“
Es bedurfte des Zuſpruchs Dubvis nicht; ich hatte verſprochen, der Bitte Auguſtinens nachzukommen, und das war genug. Als ich indeſſen Dubois ent⸗ gegne, daß ich geſonnen ſei, in dieſe Heirath zu willigen, meint er, ſeine Beredtſamkeit habe meinen Entſchluß herbeigeführt, drückt mich in die Arme, küßt mich, trocknet ſich die Stirne und ſagt:„Wenn ich mich in Etwas miſche, ſo bin ich immer meiner Sache gewiß. Jetzt muß man die Sache ſchnell ab⸗ machen; Du wirſt Deine Vorbereitungen treffen und ich die meinigen.. dazu braucht man nicht viele Zeit. Wir ſind im November; allein das Wetter iſt
ſchön, es ſind noch Blätter auf den Bäumen, wenn 3


