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iſt, daß er in ſehr kurzer Zeit ſechszigtauſend Franken verloren hat.“
„Sechszigtauſend Franken!“ *
„Ja, gerade die Hälfte von dem noch übrigen Vermögen ſeiner Frau. Dann, das muß ich geſtehen, iſt er zu ſeiner Frau gekommen und hat ihr offen den Verluſt angekündigt und geſagt: Für die Zu⸗ kunft, Madame, laſſen Sie mich nicht mehr über Ihr Vermögen verfügen, denn ich wäre unglücklich genug, Sie zur Bettlerin zu machen.“ Sie kennen Auguſtine: keine Klage, kein Vorwurf iſt ihr entſchlüpft; weit entfernt davon, ſagte ſie vielmehr zu ihrem Gemahle, daß ſie noch ſparſamer leben wollen; deßhalb haben ſie denn beſchloſſen, da Jenneville nicht mehr in Paris bleiben will(indem hier mit tauſend Thalern Ren⸗ ten zu leben ihm eine Unmöglichkeit und eine QOual zugleich zu ſein ſcheint und ihm die Stadt überhaupt unausſtehlich vorkommt, Auguſtine dagegen ihrerſeits nicht nach Luciennes zurückkehren will, weßhalb ſie das Landhaus vermiethet hat), auf ein Dorf zu zie⸗ ghen, wo ſie ein kleines Häuschen bewohnen wollen, das von Auguſtine herkommt und ganz hinten in der Beauce liegt; das Häuschen ſteht ganz einſam und weit umher wohnen nur Bauern und geringe Leute. Dahin wird Jenneville ſeine Frau führen und zwar jetzt, beim Anfang des Winters! Dort wird unſere arme Freundin künftig ihre Tage zubringen!“
„Was, Madame! Auguſtine hat ihre Zuſtimmung
gegeben?“ „Sie hat nicht nur ihre Zuſtimmung gegeben,


