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Ermüdet von dem vergeblichen Suchen im Hauſe komme ich zu der alten Bäuerin zurück.„Wo iſt denn Eure Frau.“*
„Aber, mein Herr, hätten Sie mich doch bei Ihrem Eintritt angehört; ich rief Ihnen ja zu, daß Madame in aller Frühe abgereist iſt; aber bah! Sie hören Einen nicht, Sie rennen fort.“
„Sie iſt abgereist!... und was hat ſie geſagt, als ſie ging?“
„Nichts, Herr... allein Madame ſah ſo traurig aus, daß es Einem wehe that. Eine ſo gute Frau ſollte keinen Schmerz haben!“
Sie iſt nach Paris zurück; ſie war mir nahe und ich entfernte mich!... Ich kehre nach Bouginal zurück, ſteige wieder in die Miethkutſche und ſage zu dem Kutſcher:„Fahre, was Du kannſt, nach Paris zurück.“
„Zum Kukuk, Herr, wir können fahren, wie wir wollen; aber mein Pferd iſt müde und kaum konnte es ausſchnaufen.“
Sie hat ihr Landhaus am frühen Morgen ver⸗ laſſen. Wozu dieſe Eile, nach Paris zurückzukehren? Sie ſah ſehr traurig aus, ſagte die alte Gärtnerin; o ja, ſie muß leiden... ſie leidet, denn ſie liebt mich; noch geſtern ſagte ſie es mir, und um es zu ſagen, mußte ſie es wohl empfinden! Künftig kann ſie mit ihrem Gatten nicht mehr glücklich ſein!1.. ſie bringt mich zur Verzweiflung... und das für einen Mann, der ſie nicht liebt, der ſie verlaſſen, vergeſſen hatte, um ſich mit andern Frauen zu Grunde zu


