Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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zu ihm, und ſage ihm, daß ich augenblicklich komme ſage ja nicht, daß Jemand bei mir war.“

„Ja, ja, Madame, das iſt genug. O! er wird warten, weil er ſagt, daß es keine Eile habe.“

Marianne geht fort und Auguftine bedeckt die Augen mit ihrem Taſchentuch, während ſie ausruft: „Ach! wer mir geſagt vätte, daß ich einſt den An⸗ blick meines Mannes fürchten würde? Ach, Paul, ich bin ſchon ſehr ſtrafbar, er allein trägt nicht die Schuld, daß ich aufgehört habe, ihn zu lieben; hat er mich nicht gezwungen!“

„Beruhigen Sie ſich, kommen Sie zu ſich. Jenne⸗ ville will Ihnen bloß für die Opfer danken, die Sie ihm gebracht haben.“

„Opfer!... könnte ich doch Alles hingeben, was ich beſitze, und Sie ohne Gewiſſensbiſſe lieben!... Aber, lieber Freund, er erwartet mich; gehen Sie fort, entfernen Sie ſich eiligſt durch jenes Thürchen, das auf das Feld führt, gehen Sie ja nicht am Hauſe vorbei, ich bitte Sie.“

„Warum ſchicken Sie mich fort? Ohne Zweifel wird der Beſuch Jenneville's nicht lange dauern; erlauben Sie mir, im Garten zu bleiben, um den Ausgang zu erfahren.“

„O nein, ich würde nicht die Kraft haben, zu ſprechen, Antwort zu geben auf die Fragen des Herrn Jenneville, wenn ich wüßte, daß Sie noch im Garten ſind. Gehen Sie fort, ich will es, ich bitte Sie darum; ich zittere ſchon, er möchte uns begeg⸗ nen.“