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und lege Rechnung über die Einkäufe ab, allein Au⸗ guſtine bemerkt, daß ich aufgeregt und eingenommen bin. Sie verläßt die Laube, in der ſie ſaß, und kommt zu mir.„Was haben Sie denn?“ fragt ſie mich halblaut;„was haben Sie in Paris erfahren, das Sie ſo trübſinnig ſtimmt?... Haben Sie Nach⸗ kichten von Ihrem Vater erhalten?“
„Nein, nicht um mich handelt es ſich.“
„Und doch fehlt Ihnen Etwas, ich ſehe es Ihnen an.“
„Ja ich weiß nicht, wie ich es Ihnen mitthei⸗ len ſoll... indeſſen glaube ich, Ihnen das Ereigniß nicht vorenthalten zu dürfen.“
„Sprechen Sie doch
„Herr Jenneville...
„Nun! Herr Jenneville?“
„Iſt im Gefängniß.“
„Im Gefängniß!“
„Er iſt überſchuldet... er hatte bereits all' ſein Vermögen verpfändet... kurz, er ſchuldet gegen hun⸗ dertzwanzigtauſend Franken, und es ſcheint, als habe er ſeinen Gläubigern nichts mehr zu bieten...
„Im Gefängniß... mein Gemahl!“
Auguſtine denkt einige Minuten nach; dann ſagt ſie zu mir:„Mein Freund, erwarten Sie mich hier.“
Sie entfernt ſich eilends in der Richtung des Hau⸗ ſes. Was wrill ſie thun? Ich gehe langſam im Garten ſpazieren. Juliette iſt in der Laube ſitzen geblieben, weit entfernt, zu errathen, was uns Beide beſchäftigt.
Nach etwa zehn Minuten kommt Auguſtine mit


