Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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52 zic⸗ zu hintergehen... kurz, Jenneville iſt nie mein Freund geweſen.. er war der Deinige, nicht der meinige; er brancht zu viel Geld, um meine Ach⸗ tung und meine Freundſchaft zu haben.“

„Wenn er aber durchaus nicht zahlen kann, was nützt Dich denn ſeine Gefangenſchaft?“

„Er hat ſchöne Bekanntſchaften!... Uebrigens wiederhole ich Dir, daß er Saint⸗Pelagie nie ver⸗ laſſen wird, außer gegen baare Bezahlung.“

„Und wie viel iſt er im Ganzen ſchuldig?“

„Mir zunächſt ſechszigtauſend Franken und dann die Unkoſten, die auch bereits zehntauſend Frayken betragen.“

„Und den andern Gläubigern?“

„Beiläufig eben ſo viel, wie ich glaube.. allein Manche würden mit ſich abhandeln laſſen. Wäreſt Du zufällig im Stande, für Jenneville zu zahlen?

das wäre ein herrlicher Zug...“

„Wenn ich es könnte, würde ich es mit Vergnü⸗ gen thunz da Du jedoch findeſt, daß es ein herrlicher Zug wäre, warum ſcenb Du ihm denn Deine Schuld nicht?“

„Ich kann es auch nicht, lieber Freund. Zudem ſehe ich nicht ein, warum ich die Geliebte und das Cabriolet dieſes Herrn bezahlen ſoll, während ich keines gebraucht habe.“

Ich verlaſſe Jolivet, beſorge eilends meine Auf⸗ träge und die Einkäufe, und bin bereits zwei Stun⸗

den vor dem Mittageſſen wieder in Luciennes.

Die Damen ſind im Garten; ich gehe zu ihnen