Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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Geld ſchickt. hunderttauſend Franken... das iſt un⸗„ geheuer viel! „An was denkſt du denn?“ fragt Dubois. „Ich denke, daß Jenneville ſehr zu beklagen iſt er, der ſo glücklich ſein könnte!“ „Das iſt wahr! allein, das iſt ſeine eigene Schuld. Trotz dem kennſt Du mich; wenn ich ihm helfen könnte.. wenn es ſich nur um fünfzig Carolin handelte, würde man ſich anſtrengen. allein hun⸗ derttauſend Franken!... das iſt gerade, als ob ich eine ägyptiſche Pyramide umarmen wollte.“ „Dubvis, weißt Du, wo Jolivet wohnt?“ „Immer in der alten Wohnung, in der Cadran⸗ Straße! Das iſt ein Burſche, der nicht oft auszieht, weil es den Möbeln ſchadet. Willſt Du für Jenne⸗ ville bezahlen?.. Haſt Du vielleicht in der Lotterie gewonnen?“ „Nein, allein ich will Jolivet beſuchen... ich will ihn bitten, für einen alten Bekannten Bürgſchaft zu leiſten.“ „Ich verſichere Dich, daß das vergebliche Mühe iſt.“ Dubois mag indeſſen ſagen, was er will, ich 8

verlaſſe ihn ſchnell, um ein Cabriolet zu nehmen und mich zu Jolivet führen zu laſſen.

Ich treffe den neuen Geſchäftsmann in einem klei⸗ nen Verſchlage, den er wahrſcheinlich ſelbſt in der Ecke ſeines Schlafzimmers angebracht hat. Dieſer Verſchlag iſt ſein Cabinet; allein ich denke an den Glanz, die Eleganz, die Blagnard um ſich verbrei⸗ tete, und das beweist mir auf's Neue, daß man nie*