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dieſes hinderte ihn nicht, bei Gericht zu klagen; kurz, da Jenneville nicht zahlen kann, weil er ſich mit die⸗ ſer Frau zu Grunde richtete, hat ihn unſer Freund, ohne mehr der Mittageſſen zu gedenken, die ihm ſein Schuldner gab, in's Gefängniß abführen
„Wäre es möglich! Jenneville wäre.
„Im Schuldthurm... in S Viertel des Gewächsgariens.⸗
„Und Jolivet hat ihn verhaften laſſen?“
„Ja, allein ſeitdem ſind noch viele andere Gläu⸗ biger gekommen und haben Jenneville gleichfalls in das Gefangenen⸗Regiſter eintragen laſſen. er ſoll mehr als hunderttauſend Franken Schulden haben! und da er Alles verkauft, Alles verfreſſen hat, ſo wird er wahrſcheinlich lange ſitzen müſſen. So weit bringt man es, wenn man eine Geliebte mit
Federn, mit Equipage und Cachemirſhawls hält!
Man verzehrt nie hunderttauſend Franken mit einem Frauenzimmer, das ſich mit Franſenſtricken beſchäftigt.“
Ich höre nicht mehr auf Dubois; ein einziger Gedanke beſchäftigt mich: Jenneville iſt im Gefäng⸗ niß. er iſt unglücklich und deßhalb verlaſſen von der Welt, in der er lebte, und wo die Freunde nur Ge⸗ noſſen des Vergnügens ſind und uns fliehen, ſobald wir nicht mehr im Stande ſind, tolle Streiche mit ihnen zu machen. Ach! wenn ich noch reich wäre!
allein mir bleibt nur noch ſo viel übrig, daß ich leben kann, wenn ich ſpare; mein ganzes Vermögen könnte Jenneville nicht die Freiheit geben, und mein Vater. o, es iſt keine Gefahr, daß er mir jetzt


