Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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wohl Auguſtinen begegnen, allein ſie ſollte allein ſein. bis jetzt war ich noch nicht allein mit ihr; Juliette war immer um den Weg... Jetzt, wo ich im Hauſe wohne, hoffe ich ſchon Gelegenheit zu be⸗ kommen.

Gut! ſie zeigt ſich ſchon: ich ſehe Auguſtinen in den Garten kommen, gehe ihr entgegen und drücke ihr meine Freude darüber aus, daß ich bei ihr wohne. Sie hört mich gütig, ſelbſt mit Vergnügen an, wenn ich dem Ausdruck ihrer Augen trauen darf. Allein wir plaudern noch keine zehn Minuten mit einander,

ſo kommt ſchon Juliette zu uns. Ach, Juliette! Sie

ſind ſehr gut, ſehr liebenswürdig, allein Sie ſollten nicht ſobald aufſtehen.

Heute führen mich die Damen in die ungegend.

Es gibt bei Luciennes reizende Wäldchen, die ich noch nicht kannte, dichte Schläge, in die die Sonne kaum eindringen kann, durchhauene Wege, von de⸗ nen aus man eine prächtige Ausſicht genießt, wo man Paris und die Umgegend beherrſcht. Wir finden ſelbſt einen kleinen Teich, den man mit dem Namen eines Sees beehrt hat, in deſſen Mitte ſich eine kleine, an⸗ gepflanzte Inſel befindet, die entfernt an Rouſſeau zu Ermonville erinnert, Alles das iſt ſehr hübſch, ſehr maleriſch; dieſe Wäldchen machen die Schönheit der Einſamkeit noch vollſtändiger, denn nur ſelten kom⸗ men die Bewohner von Paris hieher; die guten Bür⸗ ger, die Kaufleute, die Griſetten gehen lieber nach Prés⸗Saint⸗Gervais, was näher an der Stadt liegt,

und wo man eine Maſſe kleiner r Vinshaushen