Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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doaß man Jemanden ſchlecht empfängt, den ich vor⸗ ſtelle.“

Im Augenblick iſt aller Zwang Ich finde Auguſtine noch eben ſo liebenswürdig, ja faſt noch liebenswürdiger als zuvor, denn ich leſe in ihren Augen den Ausdruck jenes Gefühls, das ſie mir ein⸗

geſtanden hat. Juliette will, daß man mir das Haus

und die Gärten zeigen ſolle. Ich ſolge den Damen: mir liegt wenig daran, wohin man mich führt, werde ich doch immer bei Auguſtine ſein.

Das Landhaus iſt hübſch, bequem, mit Geſchmack eingerichtet. Der Garten iſt groß und hat ſchöne und breite Alleen; allein vor Allem iſt eine kleine, dicht

verwachſene Laube da, in der es ſich herrlich ruhen

muß; ich habe ſie bereits lorgnettirt.

Mehrere Stunden ſind ganz unbemerkt vergangen: unter Leuten, die ſich kennen, ſich lieben, vergeht die Zeit ſo ſchnell!

Juliette hat Auguſtine verſprochen, einige Zeit bei ihr zu bleiben. Mir ſagt man nicht, daß ich bleiben ſoll; allein man ladet mich ein, wieder zu kommen. Nach einem Tage, der mir wie einige WMinuten verging, fahre ich wieder nach Paris zurück.

Am andern Tage miethe ich kein eigenes Ca⸗ briolet, das würde mich zu theuer zu ſtehen kommen. Ich nehme einen Platz auf dem Omnibus, der nach Saint⸗Germain führt, ſteige in Marly aus und bin dann bald in Luciennes.,

Man erwartete mich zum Frühſtück. Wie reizend

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