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Alles mit Mädchen, wie gewöhnlich Aus dem
Burſchen wird nie Etwas werden!“
„Im Gegentheil, Dubvis hat ſeit einiger Zeit ſehr hübſche Geſchäfte gemacht; er hat ſein Geld in ein Handelshaus geſteckt, woran er Antheil hat, und ich weiß, daß er viel beſſer ſteht, als er ſich das Anſehen gibt.“
„Ach! ſehr wohl ich verſtehe.. das thut er, daß man kein Geld von ihm entlehneu ſoll... das iſt nicht ſo dumm... Dieſer Teufels⸗Dubois! ich hätte das nie von ihm geglaubt!... Im Ganzen iſt er ein ſehr guter Kerl!... ein Lebemann! ich muß ihn doch beſuchen.“
Ich habe Jolivet bereits ſatt und ziehe meinen Arm aus dem ſeinigen, da er ihn ziemlich feſthält. „Adje, Jolivet, ich muß Dich verlaſſen... ich gehe zu einer Marguiſin, die in der Nähe wohnt... Ich hoffe, eine reizende junge Gräfin bei ihr zu treffen, der ich den Hof mache.“
Jolivet reißt die Augen, in denen ſich Erſtaunen und Achtung malen, weit auf und ruft:„Bah!.. wirk⸗ lich. Du beſuchſt Marquiſinnen und Gräfinnen?“
„Warum nicht?“
„Ach, das iſt ſehr gut, mein Freund, das kann Dir einen Platz verſchaffen. einen...“
„Auf Wiederſehen!“
Jolivet will mich nicht mehr loslaſſen; er hält mich bei der Hand zurück und ſagt mir noch:„Ich werde Dich beſuchen... Du wohnſt, meine ich, in der Charlot⸗Straße?“
Paul de Kock. LIW. 3


