28 Teufel! das Doppelte!.. das iſt ſchr
artig, d
Und Foltvet, der bisher nur neben mir herge⸗ gangen war, hängt ſeinen Arm in den meinigen.
„Und was treibſt Du mit dieſem Gelde?... Du ſollteſt es umſetzen, das würde Dir viel eintragen!“
„Du weißt wohl, daß ich mich ſchlecht auf Ge⸗ ſchäfte und daß ich bloß ungili gewe⸗ ſen bin.
„Ja; n wenn man klug iſt, oder wenn man ſich mit einem verſtändigen Manne aſſocirt.
„O nein... und dann habe ich auch nicht nö⸗ thig, mir ſo viele Mühe zu geben: jener Oheim wird mir wenigſtens fünfzehntauſend Franken Renten hinterlaſſen... und dann kann ich mit dem, was ich noch habe, und mit dem Vermögen meines Vaters, das ich gar nicht rechne, wenn ich eine Frau hei⸗ rathe, die eben ſo viel hat, fünfzigtauſend Franken Renten bekommen, und damit kann man leben.“
Dier ſtützt ſich Jolivet noch mehr auf meinen Arm und ruft aus:„Ja, mein Freund, fünfzigtauſend Franken Renten, das iſt ſehr hübſch; aber wenn Dir doch am Ende die Luſt ankäme, ſie zu vermehren, ſo bitte ich Dich, gib mir den Vorzug. Mit mir laufſt Du keine Gefahr, zu verlieren! Zudem, weißt Du, die alte Freundſchaft, die wir für einander ha⸗ ben und an der Du nie gezweifelt haben wirſt... Ah, bei Gelegenheit, was weißt Du von Dubvis? Es iſt ſchon ſehr lange her, daß ich ihn nicht mehr geſehen habe ohne Zweifel verbraucht er
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