Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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Blagnards ſei; ich weiß nicht, ob er mich deßwegen jetzt für einen armen Teufel anſieht, allen ich finde an ihm einen ſo hochtrabenden, faſt Protectors⸗ Ton, den er nie gegen mich gehabt hatte. Ich lache inner⸗ lich über dieſen neuen Beweis der Dummheit und Armſeligkeit Jolivets, und nehme mir vor, dieſen Ton umzuſtimmen.

Seitdem Du mich nicht mehr geſehen haſt, mein Kleiner, glaubſt Du gar nicht, wie ſehr meine Ge⸗ ſchäfte ſich ausgebreitet haben... ich wage gegen⸗ wärtig Alles ich habe ein Cabinet genommen und muß ſogar einen Commis halten, den ich ſehr theuer bezahle! Allein ich mußte einen haben.. ich habe ſehr wichtige Geſchäfte gemacht... ich habe Geld ausgeliehen ich, ich habe Anleihen unter⸗ handelt; allein ich gehe mit außerordentlicher Klug⸗ heit zu Werke.. man muß mir Bürgen oder gute Unterpfänder ſtellen.

Ich verſtehe, das heißt, Du leihſt nie an Un⸗ glückliche oder arme Teufel?

Mein Lieber, die Unglücklichen zahlen nicht heim

man muß nie mit ſolchen Leuten Geſchäfte machen. Nun! und Du, haſt Du Deinen Bankervttirer ſeither nicht getroffen.. Du kommſt um Deine dreißigtau⸗ ſend Franken dabei... das iſt hart!

O, dieſen kleinen Unfall habe ich ſchon lange vergeſſen. Ein Oheim von mir von mütterlicher Seite, der außerordentlich reich iſt, hat mir das Doppelte jener Summe zugetheilt, um mich ſchadlos zu halten und dieſen Ausfall zu decken.