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wenigen Tage, die uns auf dieſer Erde zu weilen vergönnt ſind, möchten verſchwunden ſein! Als Kin⸗ der wünſchen wir groß zu ſein; als Jünglinge bren⸗ nen wir vor Verlangen, unter den Männern Platz zu nehmen; und dann laſſen uns, die wir weit ent⸗ fernt ſind, mit unſerem Looſe zufrieden zu ſein, Liebe, Ehrgeiz, Eigennutz tauſend Pläne für die Zukunft machen und mit Sehnſucht den folgenden Tag her⸗ beiwünſchen, der uns viel glücklicher machen ſoll, als der vorhergehende. Der Familienvater will ſeine Kinder verſorgt ſehen, der Liebhaber wünſcht das Herz desjenigen Mädchens zu erobern, die er liebt, der Ehrgeizige will ein Amt, der Dichter, der Maler, der Muſiker träumt von glänzenderen Erfolgen, als die, welche er bis jetzt erlangt hat!... alle dieſe Mor⸗ gen können kommen und finden uns ſeufzend nach dem nächſten Morgen!
Was mich in dieſem Augenblicke betrifft, ſo möchte ich ein Murmelthier werden und vierzehn Tage lang fortſchlafen. Ich habe Luſt, den Verſuch zu machen und ich ſchlage deßhalb den Weg nach Hauſe ein, als ich mich am Arme angehalten fühle: es iſt Jo⸗ livet, der eleganter ausſieht, als ich ihn je geſehen habe.
„Guten Tag, mein Kleiner, wie geht es mit der Geſundheit?... es iſt ein Jahrhundert her, ſeit ich Dich nicht mehr geſehen habe.. ich habe ſo viel zu thun!..ich weiß nicht, wo mir der Kopf ſteht!“
Ich erinnere mich, daß ich Jolivet ſeit jenem Tage nicht mehr geſehen habe, wo ich ihm mittheilte, daß ich das Opfer des Bankerottes des ſchändlichen
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