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ſoll. Ach, Dubois, wenn Du früher gekommen wäreſt, hätte ſie ihren Gatten nicht geſehen!“
„Der Teufel! wenn der Gatte da war, begreife ich die Ohnmacht.
„Du biſt Schuld, daß Jenneville ſie hier getrof⸗ fen hat!“
„Jenneville... Wie! wäre es möglich.
„Aber gib mir doch Etwas her...
„Ich finde Nichts hier.. da ſieht es noch ſchlim⸗ mer aus als bei mir..
„Geh', hole mir einen Arzt.. geh', ich beſchwöre Dich
„Man ſollte ihr etwas Fleiſchbrühe eingießen...“
„Dubois, ſchaff' um Gottes Willen Hülfe herbei
ſie kann unmöglich in dieſem Zuſtande gelaſſen
werden.“
„Wohlan, beruhige Dich, ich will Dir alle Aerzte
des Quartiers herbeiholen.“
Er geht. Ich kniee immer vor Auguſtinen und wende keinen Blick von ihr. Endlich färbt eine leichte Röthe ihre Wangen ſie ſchlägt die Augen auf ihr Erſtes war, ihre Blicke auf mich zu richten, dann bedeckt ſie das Geſicht mit ihren Händen und ruft aus:„Er iſt fort! aber nicht wahr.. er hat mich geſehen?... O mein Gott! ich bin verloren..“
„Auguſtine, faſſen Sie ſich.. wozu wollen Sie verzweifeln?... Hat er Ihnen nicht durch ſein Be⸗ tragen das Recht gegeben, unabhängig zu handeln? Ueberdieß wiſſen Sie ja, daß Sie nicht ſtrafbar


