von Etwas unterrichtet, welches meine Achtung für Ihre Rathſchläge ſehr verminderte...“
Es liegt mir wenig daran, was dieſe Dame Ihngu geſagt haben mag. Sie laſſen mich Nichts mehr von Blagnard wiſſen... hat man Nachricht von ihm 2.. und wie ſteht's mit dem Gelde, deſſen Sie bedürfen?“
„Ich danke, ich habe Geld erhalten; ſprechen wir wieder davon, was Frau von Remonde zu mir ge⸗ ſagt hat. Potz Tauſend! es hat mich ſehr beluſtigt, beſonders wenn ich an die ſchönen Reden dachte, die Sie mir in Betreff meiner Frau gehalten haben!“
„Ich habe Eile, Herr Jenneville, ich habe Ihnen bereits geſagt, daß ich ausgehen müſſe..
„O, Sie müſſen mir noch einige Augenblicke gön⸗ nen. Wohlan, mein Lieber, Frau von Remonde hat mir geſagt hah ha, ha! ich muß noch drüber lachen. ſie hat mir geſagt.. Sie ſeien der Ge⸗
liebte meiner Frau!“
„Frau von Remonde hat Sie falſch berichtet,“ erwiederte ich mit bebender Stimme.„Ich habe aller⸗ dings öfters das Vergnügen gehabt, mit Madame Luceval zuſammenzukommen.. ich habe ſie nur unter letzterm Namen gekannt und wußte damals nicht, daß ſie Ihre Gemahlin war... aber ich kann Sie beſtimmt verſichern...“
„Nun, mein lieber Deligny, wozu wollen Sie idigen? Ei, mein Gott! was liegt mir oder ein Anderer ihr Geliebter ſind! ine verlaſſen, kann ſie thun, was


