Teil eines Werkes 
3. Th. (1845)
Entstehung
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Ich glaube ja.

Arme Kleine! ſie ſagt mir dieß mit einer gerührten Miene; es liegt in dieſen wenigen Worten mehr Ge⸗ fühl als in langen Reden. Ich nehme Ninie bei der Hand, drücke ſie freundſchaftlich und ſage zu ihr: Wenn ich Sie alſo erſuchen würde, Herrn Benin nicht zu heirathen, würden Sie ihm einen Korb geben?

O, mein Gott, ja! mir liegt nicht viel daran, ich verſichere Sie.

Und mir, Ninie, mir liegt daran, Sie glücklich und verſorgt zu ſehen: heirathen Sie dieſen jungen Menſchen; da er Ihnen ſeine Hand anbietet, obwohl Sie nichts beſitzen, ſo liebt er Sie wirklich. Ich bin überzeugt, daß Sie in Ihrem Hausweſen glücklich ſein werden und daß Ihr Gatte ſeine Wahl nie bereuen wird. 8

Meiner Treu! ich werde ihm gewiß, wenn ich ihn heirathe, treu ſein.. ferner ſcheint Herr Benin ſehr ſanft und hat mir verſprochen, er erfülle alle meine Wünſche, und ich würde die Gebieterin ſein.

Heirathen Sie doch, meine liebe Freundin; ich fordere Sie ernſtlich dazu auf.

Nun, in dieſem Fall werde ich Herrn Benin heirathen, ſobald er die Zuſtimmung ſeines Vaters erhalten haben wird, und wir werden uns in der Umgegend von Paris etabliren. Ich werde Ihnen meine Adreſſe ſchicken, und Sie werden mich beſuchen, wenn Sie vorbeigehen. Nicht wahr?

Gewiß, ich werde Sie als Freund beſuchen.

So meine ich es auch; wenn Sie auf meine