Teil eines Werkes 
3. Th. (1845)
Entstehung
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Augen, ihrer Stimme und tauſend Kleinigkeiten

glauben darf, die bloß ein Verliebter errathet, ſo

werde ich bald das ſüßeſte Geſtändniß erhalten; von dieſem iſt es dann nicht mehr weit bis zum Gipfel meines Glücks. Ich werde endlich der bloßen Hoff⸗ nungen überdrüſſig.

Ich muß aber auch Dubois beſuchen, damit ich erfahre, wie ich mit der Frau Ledoux ſtehe. Er hat mir verſprochen, er wolle mich in ſeiner Wohnung erwarten, wo ich ihn auch wirklich treffe, während er ſich durch eine ſeiner benachbarten Wäſcherinnen die Haare auf Papilloten wickeln läßt.

Dubvis erzählt mir Alles, was er mit meinem Vater geſtern gethan hat; ich will ihn zanken, kann mich aber des Lachens nicht enthalten. Ferner theilt er mir den Auftritt mit dem Engländer mit und die Wuth der Frau Ledoux, welche die Jungfer Girard fortgejagt hat; endlich gibt er vor, wir ſchulden der Frau Ledoux nichts, er habe ihr mehr als zehnfach die Miethe ihres Logis bezahlt. Ich laſſe Dubois ſich ganz behaglich friſiren und begebe mich in mein Logis zurück.

Ich war bloß noch einige Schritte von meiner Wohnung entfernt, als ein junges Frauenzimmer, einen Schrei ausſtoßend, vor mir ſtehen bleibt. Es iſt Ninie, die ich ſeit Langem nicht mehr geſehen hatte, und die mit viel größerem Putz als ſonſt an⸗ gekleidet war.

Ah! es freut mich ſehr, Herr Paul, daß ich

Ihnen begegne! Ich komme gerade von Ihrem Hauſe.*