Teil eines Werkes 
3. Th. (1845)
Entstehung
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Mal genug hat. Das kommt zudem ganz geſchickt, weil Frau Ledoux uns aus dem Hauſe jagt.

Ich habe keine Zeit, ihn nach den näheren Um⸗ ſtänden zu fragen. Mein Vater hat ſeinen Reiſeſack bereits gepackt, der Fiaker iſt gekommen, ich ſteige mit ihm ein, wir langen bald auf der Poſt an, wo ich mit Vergnügen erfahre, daß es noch Platz gibt. Ich habe meinem Vater meine neue Adreſſe gege⸗ ben, verſpreche ihm, ihn dieſen Sommer zu beſuchen, er umarmt mich und ſteigt in den Eilwagen. Vor ſeiner Abreiſe ſagte er aber noch zu mir:Mein lieber Sohn, Du haſt zwar dumme Streiche gemacht, aber ich muß Dir verzeihen; ich habe auch welche nachgemacht, woran Dein liederlicher Dubois ſchul⸗ dig iſt. Um Dich aber zur Ordnung zu bringen, mein Sohn, gibt es bloß ein Mittel: daß Du Dich nämlich verheiratheſt; ich will ſehen, daß ich eine Partie für Dich finde.

Ich gab meinem Vater keine Antwort und ließ ihn in den Eilwagen ſteigen. Mein Grundſatz iſt⸗ den Leuten ſo wenig als möglich zu widerreden, ſelbſt wenn man nicht geſonnen iſt, ihren Willen zu erfüllen.

Achtes Kapitel.

Die Beſuche. Nun bin ich wieder vollkommen frei; nie habe ich, offen geſtanden, das Glück, Herr ſeiner ſelbſt zu ſein, ſo lebhaft empfunden. Ich kann Auguſtine be⸗ ſuchen, ſo oft als es mir beliebt, und wenn ich ihren