Teil eines Werkes 
3. Th. (1845)
Entstehung
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141 tout seul... Sie ihn vertreiben... Sie Arznei mir geben Sie mich heilen müſſen.

Meinem Vater geht endlich die Geduld aus; er ſchreit eben ſo laut als der Engländer(weil viele Leute glauben, ſie machen ſich durch das Schreien verſtändlicher). In dieſem Augenblick wurde ein an⸗ deres Geſchrei in dem Hauſe hörbar; der Schauplatz iſt das Zimmer der Köchin. Die Frau Ledoux, nicht wiſſend, warum die Jungfer Girard nicht herunter⸗ kommt, um das Frühſtück zu machen, ging in ihr Zimmer hinauf, wo ſie Dubois traf, wie er ſie über den Preis der Colonialwaaren unterrichtete. Die Frau Ledour wird raſend; ſie war nicht deßhalb gefällig gegen Dubois geweſen, daß die Jungfer Girard den Vortheil davon genieße. Sie lärmt, tobt, heißt ihre Köchin ſich packen und ſagt zu Dubois, er ſolle mir melden, ſie könne mir ihr Logis nicht länger leihen.

Dubois kam halb angekleidet herunter, um mir dieſe Neuigkeit mitzutheilen; er findet meinen Vater im Handgemenge mit dem jungen Engländer, der ihn durchaus nicht loslaſſen will, bis er ihm ein Arzneimittel verſchrieben hat. Dubvis, welcher das Quiproquo auf der Stelle merkt, wirft ſich unter lautem Gelächter in einen Lehnſeſſel, und, um dem Auſtritte die Krone aufzuſetzen, erſcheint Frau Ledour am Eingange des Zimmers und wirft wüthende Blicke auf Dubois.

Um Gottes Willen, Herr Dubois, rief mein Vater,erlöſen Sie mich doch von dieſem Herrn, und Sie, Madame, die Sie die Haushälterin meines