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„Wollen Sie ſich wegen Verſen bei meinem Sohne Raths erholen? Meiner Treu', ich weiß nicht, ob er ein Dichter iſt, da er aber viel Verſtand und Geiſt beſitzt, ſo iſt es auch möglich, und in Paris iſt es vielleicht üblich, daß man die Bankiers ſogar wegen literariſcher Arbeiten um Rath fragt. Geben Sie mir Ihre Verſe, ich will ſie meinem Sohne einhändigen.“
Der Engländer ſieht meinen Vater ungeduldig an und wiederholt ihm:„Ich ſagte Ihnen, daß ich nicht mehr haben wollte den Ver sout seul.“
„Ah, gut, ich verſtehe... Sie wollen ſie nicht allein machen, das heißt, mein Sohn ſoll Ihnen helfen. es handelt ſich von einem Gedicht, das Sie gemeinſchaftlich ausarbeiten möchten.“
Der Engländer ſteht zornig auf und ruft aus: „Ich hatte den Ver tout seul... God dam... Sie ſollen ihn von da vertreiben.“
Bei dieſen Worten nimmt der Engländer meinen Vater bei der Hand und legt dieſe auf ſeinen Bauch. Mein Vater findet dieſes Benehmen zu frei, zieht ſeine Hand ſchnell zurück und ruft nun ſeinerſeits aus:„Gehen Sie zum Teufel mit Ihrem Vers.. Glauben Sie, es ſei hier der Brauch, ſich an die Hoſentaſchen greifen laſſen, zum Beweiſe, daß man die Bankiers bezahlen könne? Ich ſehe wohl, daß Sie Geld haben aber Sie können ſich mit meinem Sohn verſtändigen.“
Der Engländer wird ganz blau vor Zorn, ſtampft auf den Boden und geht meinem Vater nach, indem
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er ihm in die Ohren ſchreit:„Ich hatte den Ver„
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