Teil eines Werkes 
3. Th. (1845)
Entstehung
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Bah! Sie ſehen die Vorübergehenden nicht, weil es Nacht iſt.

Man ſtolpert bei jedem Schritt.

Weil wir nicht auf dem Trottvir gehen; warten Sie, ich will es ſuchen.

Ach mein Gott! Sie ſchleppen mich fort! Auf einmal fielen dieſe Herren in einen Gr voll Waſſer und Koth. Dubois flucht ganz beſeſſen, mein Vater eben ſo arg, indem er das ſchöne Vier⸗ tel, wo ſein Sohn wohnt, verwünſcht. Endlich haben

ſich Beide wieder aus dem Graben herausgearbeitet,

aber ihre Kleider und Hände ſind mit Koth bedeckt. Sie müſſen ſo ihren Weg fortſetzen. Zuletzt kommen ſie nach einem einſtündigen Irrweg in den elyſäiſchen Feldern in der Allee des Veuves und vor dem Hauſe der Frau Ledoux an.

Der Portier, der ihnen die Thüre öffnete, erſchrack über ihr Ausſehen; Dubois hieß ihn ſchweigen und ver⸗

langte ein Licht. Während der Portier ihm eine Kerze

reichte, ſagte er zu Dubojs:Die Frau Ledvux hatte

mir den Auftrag gegeben, dem Herrn zu ſagen,

wenn ich ihn heute Abend ſehe: ſie wünſche mit ihm zu reden, um den Preis der Colonialwaaren zu er⸗ fahren.

Die Frau Ledour ſoll mir zum Henker gehen! rief Dubois, das Licht nehmend.Ich werde ihr nicht

einmal den Preis der Bohnen ſagen!... Das Müt⸗

terchen iſt etwas zu naſchhaft. Nun wollen wir ſchla⸗ fen gehen, Vater meines Freundes. Mein Vater wünſcht nichts ſehnlicher; von ſeiner