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„Nein, nein, ich habe genug daran.“
„Kommen Sie doch, ich ſage Ihnen nochmals, wir zwei können alle dieſe Laffen zu Boden ſchlagen.“
„Und ich ſage Ihnen, ich will Niemand ſchlagen, ſondern ich will ſchlafen gehen; es iſt hohe Zeit.“ „Ich folge Ihnen, weil Sie der Vater meines Freundes ſind und dieſer Sie mir anvertraut hat... aber ſonſt.. Donnerwetter! ach! wie es ſchüttet.“
„Ach ja!“.
„Und ich habe im Handgemenge meinen Hut ver⸗ loren.“
„Eilen wir doch nach Haus, mein Freund; kennen Sie den Weg?“
„Seien Sie nur ruhig, ich kann mich nicht verirren!“
„Aber man ſieht gar nichts.“
„Gleichviel, nur herzhaft vorwärts.“
„O weh!“
„Was gibt es?“
„Ich bin in ein Loch getreten.“
„Gleichviel.“
„Das Waſſer geht mir bis an die Kniee.“
„Das trocknet wieder. Geben Sie mir den Arm,
wir wollen einander führen.“
„Werden wir bald zu Hauſe ſein? Wir werden wohl bald ankommen müſſen. Sie ſagen, dieſes Stadtviertel ſei das ſchönſte in Paris; warum iſt es denn nicht beleuchtet?“
„Gerade deßhalb; bloß die garſtigen Stadttheile, wo ſich Diebe aufhalten, ſind beleuchtet.“
„Aber dieſer ſcheint mir ſehr öde,“


