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Dubois, der ſich von einem Dutzend Individuen be⸗ droht ſieht, nimmt meinen Vater am Arme und be⸗ dient ſich ſeiner Perſon wie eines Schilds, um die Hiebe abzuhalten.
Die Wache kommt; man wirft Dubois und mei⸗ nen Vater vor die Thüre hinaus, weil ſie erwieſener Maßen an dieſem Tumulte Schuld ſind, und ohne zu wiſſen wie, weil das Gefecht ſie ziemlich be⸗ täubt hat, befinden ſich Beide gegen Mitternacht, bei einem ſchrecklichen Wetter, mitten auf den elyſäi⸗ ſchen Feldern.
„O! wo ſind wir?“ ſeufzt mein der nichts als Finſterniß um ſich herum ſieht.
„Ah! die Lumpen! die Tropfen! zu dreißig über zwei herfallen... trotz dem hätte ich Alle durchge⸗ prügelt, wenn die Wache nicht gekommen wäre.“
„Mir iſt es lieb, daß ſie gekommen iſt und wir fortgegangen ſind. Ich weiß gar nicht, wie dieſer Streit angefangen hat, allein ich weiß wohl⸗ daß ich mich mitten im Gefecht befand, und da Sie mich nicht los ließen, habe ich, glaube ich, mehrere Hiebe bekommen.“
„Sie haben Hiebe bekommen?“
„Ja wohl.“
„Kommen Sie mit mir, braver Alter; man ſoll den Vater meines Freundes nicht ungeſtraft geſchla⸗ gen haben.“
„Wohin wollen Sie?“
„Wir kehren auf den Ball zurück und prügeln ſie gerade wieder ſo.“


