Teil eines Werkes 
3. Th. (1845)
Entstehung
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ſeine Sache machen werde. Das Orcheſter gibt das Signal; bekanntlich dient das erſte Ritornell den Tänzern bloß zum Zeichen. Mein Vater, der dieß nicht mehr weiß, tritt mit ſeiner Dame vor, alle Beide hüpfen gegen Dubvis, der meinen Vater an ſeinem Frackflügel hält und ihm zuruft:Einen Au⸗ genblick Geduld, munteres Pärchen.. noch nicht... jetzt. ſo iſt's recht, nun wollen wir alle unſere Künſte zeigen.

Dubois, vom Punſche erhitzt, tanzt wie ein Be⸗ ſeſſener; mein Vater und ſeine Tänzerin haben ſich in der engliſchen Chaine verloren, tanzen aber im⸗ merfort und fallen auf Jedermannz ihr Anblick ver⸗ urſacht allgemeines Gelächter. Dubois erzürnt ſich, daß man über ſeine vis-à-vis lacht, flucht und ſagt meinem Vater, wie er an ihm vorbei tanzt, in's Ohr:Geben Sie allen dieſen Schlingeln Fußtritte.

Mein Vater und ſeine Tänzerin theilen keine Fuß⸗ tritte aus, verirren ſich aber von Neuem in einer Figur und beſchließen eine Paſturelle mit Walzen. Die jungen Leute, die ſie umgeben, lachen noch ſtär⸗ ker, Dubois wirft ihnen ſeinen Hut an den Kopf und ruft ihnen zu:Ihr ſeid Flegel!... Ihr ſeid nicht bei Troſt, ſo zu tanzen! Ich fordere euch Alle heraus.

Plötzlich ſtürzen mehrere auf Dubois los, der Tanz wird unterbrochen, die Frauenzimmer ſchreien, die Kinder heulen, man ſtoßt ſich, droht einander; mein Vater, von Jedermann geſtoßen und ſich ſelbſt nicht bewußt, daß er an dieſem Lärmen Schuld iſt, verliert ſeine Tänzerin und ſein Taſchentuch. Aber