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„Nun, da wir uns erfriſcht haben, wollen wir tanzen.“
„Ich würde lieber in's Bett gehen.“
„Was denken Sie? Es regnet, als wenn man es mit Eimern göße; bei dieſem Wetter kann man unmöglich fortgehen... Tanzen wollen wir..“
„Ich kenne keine Dame.“
„O, man hat bald Bekanntſchaft gemacht! Laden Sie die ein, die Ihnen am beſten gefällt.“
„Ladet man zum Tanzen auch mit einer Priſe Tabak ein?“
„Nein.. Sie machen ein Compliment, wie es Ihnen beliebt.. nun, Herr Deligny, muthig. ich werde mich Ihnen gegenüber ſtellen.“
Mein Vater nimmt ſeinen Hut in die Hand, faßt Muth, und nachdem er ſich im Saale umgeſchaut hat, fordert er eine fünfzigjährige Dame auf, welche bloß ihre Kinder auf den Ball geführt hatte. Die
gute Dame, erfreut über eine Einladung, die ihr
ſchon lange nicht mehr zu Theil wurde, ergreift die Hand, welche ihr mein Vater reicht, und Beide ſtellen ſich zum Contretanz auf.
Dubvis ſtellt ſich meinem Vater mit einer Jungfer gegenüber, die unter ihrer Haube einen ſechs Zoll hohen Kamm trägt. Als Dubois die Tänzerin mei⸗ nes Vaters ſah, rief er:„Wenn dieſe die Stellun⸗ gen noch nicht weiß, ſo iſt es traurig!... Geben Sie Acht, junges Paar, Alles ſchaut auf Sie.“
In der That ſcheinen viele junge Leute, welche nicht tanzen, darauf begierig zu ſein, wie das junge Paar


