Teil eines Werkes 
3. Th. (1845)
Entstehung
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ſich darein ſchicken... Es wird mir immer genug bleiben.“

„Welch glückliches Gemüth um einen Philoſophen Ich geſtehe, mich bringt dieſer Vorfall in Ver⸗ zweiflung!... Ich bin nicht ſo reich, als Sie meinen Mein gewöhnlicher großer Aufwand... und dann meine Hoffnung auf Zuwachs durch den erbärmlichen Blagnard. haben mich zu unverhältnißmäßigen Ausgaben veranlaßt... Ich rechne nicht gern.. Pfui! Wie wird man da angeſehen? beſonders von einem Frauenzimmer.“

„Ich glaubte, die Frau von Remonde verurſache Ihnen keinerlei Koſten.“

„Keine Koſten?... Was ſagen Sie da!.. Sie wiſſen wohl, daß es tauſend Geſchenke gibt, die eine Frau nie zurückweist. Es ſind Kleinigkeiten, aber dieſe Kleinigkeiten koſten viel Geld. Was mir am leidſten thut, iſt, daß Herminie gerade auch ihren Prozeß verloren hat. Dieß wird ſie ebenfalls ſchreck⸗ lich in Verlegenheit bringen.. Sie will es mir nicht ſagen! Sie treibt das Zartgefühl mit mir zu weit.. Aber ich habe es erfahren, ſo wie, daß ſie einem veutſchen Millionär, der ſein Vermögen ihr zu Füßen legte, einen Korb gegeben hat... Meinetwegen hat ſie es gethan⸗ daran iſt kein Zweifel!... Wenn eine Frau uns ſo viel Beweiſe von Liebe gibt, ſo werden Sie zugeben, daß ſie es wohl verdient, wenn man ihr auch einige Opfer als Belohnung hiefür vringt. In dieſem Augenblick praucht ſie hunderi⸗ tauſend Franken zur Bezahlung der Unkoſten dieſes