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überzeugt, daß ich wirklich einen geheimen Kummer trage, thut er ſein Möglichſtes, um mich zu zerſtreuen. Jolivet haben wir ſeit der Partie an den Hafen nicht mehr geſehen.
Ich ſchmeichelte mir mit einem Einladungsſchreiben von ihr; ich hoffte, ſie würde ſich erkundigen, ob ich krank ſei, kurz, warum ich ſie nicht mehr beſuche; aber nein, kein Wort, keine Erinnerung!... Ach, ſie bekümmert ſich wenig darum, was ich treibe, was aus mir wird.. Ich bin für ſie Nichts. wenn ſie, wie ſie ſagte, Freundſchaft für mich gehabt hätte, würde ſie ſich jetzt ſo gleichgütig gegen mich betragen?
Ninie hat nicht ſo gehandelt, ſie hat mir meh⸗ rere Male geſchrieben, ich ſolle ſie beſuchen; ich ſoll ihr wahrſcheinlich ſagen, woher ich ihren Adolph kenne aber ich werde mich hüten, ſobald von dieſem Menſchen mit ihr zu reden... Die Jahreszeit iſt ſchön. ich ſollte bei meinem Vater auf dem Lande ſein.. Was hält mich zoch in Paris zurück, da ich nicht mehr zur Frau Luceval gehe?
Als ich Morgens allein in meinem Zimmer mich mis Vergnügen der ſo angenehmen Augenblicke erin⸗ nerte, die ich bei Auguſtinen zugebracht hatte, als ich noch von ihr geliebt zu werden glaubte, läutet man ſtark an meiner Thüre, und bald darauf tritt Jenneville in mein Zimmer.
Ich hatte ihn ſeit jenem Abende in Auteuil nicht geſehen. denn jetzt ſchmerzt mich ſein Anblick... Was will er bei mir?
Jenneville ſcheint heftig bewegt, ſeine Haare ſind


