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ihre ganze Aufmerkſamkeit auf die Geſtalt dieſer Jung⸗ fern gerichtet, und beſchloſſen, ſie zu unterſuchen, ſo⸗ bald ſie wieder auf der Heimkehr nach Paris erſchei⸗ nen würden.
Demzufolge und trotz der lakoniſchen Antwort Jo⸗ livets wendet ſich der Zollwächter mit einer boshaf⸗ ten Miene an Charlotte und ihre Freundinnen mit den Worten:„Und Sie, meine Damen, haben Sie nichts, nichts zu verzollen?“
„Nicht das Geringſte,“ ſagte eine der Jungfern.
„Was ſoll man ihm denn angeben?“ rief Char⸗
lotte,„ſehen wir denn Schmugglern gleich?“
„Herr Zollwächter, ich habe die Ehre, in Geſell⸗ ſellſchaft dieſer Damen zu ſein,“ ſagte Jolivet,„es iſt nicht unſere Sache, zu defraudiren.“
„Ich weiß nicht, was Ihre Sache iſt, mein Herr,“ ſagte der Zollwächter;„aber ich weiß, daß dieſe Jungfern die Güte haben werden, auszuſteigen und auf das Bureau zu gehen, um ſich unterſuchen zu laſſen.“
„Ach Gott! wie ſchauerlich!.. uns unter⸗ ſuchen, uns!.. rief Charlotte;„wiſſen Sie, un⸗ verſchämter Weinviſitator, daß man uns noch nie
viſitirt hat, weder mich, noch meine Freundinnen,
und man wird uns auch nie viſitiren!..“ „Verzeihen Sie mir, meine Damen, wir werden Sie viſitiren!“
„Ach, welche Unſchicklichkeit!... Dulden Sie es,
mein Herr, daß man Frauenzimmer in Ihrer Be⸗ gleitung anrührt, antaſtet?,..
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