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auf uns. An dem langſamen Gang dieſer Jungfern, deren Füße zuſammengebunden ſcheinen, ſieht Jolivet, daß ſie, bevor ſie daſelbſt ankommen⸗ durchnäßt wer⸗ den, und eilt voraus, um das Gefährt ihnen entge⸗ genzuführen. Auf den Verlauf der Sache begierig, beendigten wir ſchnell unſer Diner; ich bezahle, und wir gehen einige Minuten nach dieſen Damen fort. Charlotte und ihre zwei Freundinnen laufen erſt etwa fünfzig Schritte vor uns. Der Weg war ſehr moraſtig und die Jungfern hatten ſchon ganz kothige Kleider, weil ſie dieſe aus guten Gründen nicht in die Höhe hoben. Endlich kommt Jolivet mit der Ci⸗ tadine an. Aber beim Einſteigen in den Wagen ver⸗ bittet ſich jede dieſer Damen ſowohl Jolivets als des
Kutſchers Hülfe, und voch ſcheinen ſie große Mühe
dabei zu haben. Kaum erreichen ſie den Fußtritt⸗ ihre ungeheuren Hüften ſchwanken beſtändig hin und her, was Jolivet der Schüchternheit jener Jungfern zuſchrieb. Endlich ſitzen ſie im Wagen, Jolivet ſteigt ein und ſetzt ſich neben Charlotte, die ſchnell rückt, um ihm Platz zu machen, und zu ihm ſagt:„Geben Sie Acht, mein Herr⸗ ſetzen Sie ſich nicht zu dicht
neben mich.. ich muß in einem Wagen frei
ſitzen.“
Jolivet kauert ſich unterthänigſt in ein Eckchen⸗ der Kutſcher fragt, wohin er fahren ſoll:„In die Straße de la Verrerie, zu Madame,..“ ſagte Jolivet,
auf Charlotte blickend. 1
„In die Straße de la Verrerie?... nein.


